Dokumentation: Ex-Selenskji-Sprecherin spricht zu EU-Abgeordneten / SPD-Arbeitskreis

29.09.2026 4 Von Axel Schuller

Liebe Leserschaft, der „Arbeitskreis Internationales“ der Bremer SPD trifft sich am Freitag, 1. Oktober, um über Krieg und Frieden in der Welt und über das Grundsatzprogramm der SPD zu beraten. Ich weiß, dass in Teilen dieses Kreises eine Rede die Runde macht, über die bislang wenig bis gar nicht berichtet wurde. Es ist die Ansprache einer ehemaligen Sprecherin von Wolodymyr Selenskyj vor Mitgliedern und Gästen des EU-Parlaments. Die Schweizer Weltwoche hat die Rede dokumentiert.

Nachfolgend für Sie die Rede als Link sowie als Film-Mitschnitt inklusive der einführenden Worte von einladenden AfD-Funktionären (was den Inhalt der Mendel-Rede aus meiner Sicht nicht schmälert). Nun hat Julija Mendel – wenn Sie dies wollen –  das Wort:

https://weltwoche.ch/daily/die-ukraine-steht-am-rande-des-untergangs-julija-mendel-selenskyjs-ex-pressesprecherin-plaediert-im-eu-parlament-fuer-gespraeche-mit-russland/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=daily

Hier der Filmmitschnitt (leider mit Werbung versetzt, da via YouTube verbreitet) 

«Die Ukraine steht am Rande des Untergangs»: Julija Mendel, Selenskyjs Ex-Pressesprecherin, plädiert im EU-Parlament für Gespräche mit Russland

Dokumentation

Diese Rede hielt Julija Mendel, Wolodymyr Selenskyjs ehemalige Pressesprecherin, am EU-Parlament in Strassburg am 16. September 2026.

Soweit die Veröffentlichungen derSchweizer „Weltwoche“.

Liebe Leserinnen und Leser, möge jetzt jeder sein eigenes Urteil fällen. Entweder: „Wow, dass die Frau das öffentlich sagt“, oder: „Na ja, von einem Russland-Fan, kannste ja nix anderes erwarten“, oder was auch immer.

Zur Info: 

Ja, Europa-Abgeordnete der AfD haben die Ansprache von Frau Mendel initiiert. Und: Ja, die Schweizer „Weltwoche“ gilt als „nationalkonservativ und wirtschaftsliberal“. 

Dies ändert ja aber nichts am Inhalt der Rede. Ich traue allen Mitmenschen, insbesondere meiner Leserschaft, zu, sich ein eigenes Bild zu machen. Bleibt abzuwarten, ob und wie sich der „Arbeitskreis Internationales“ der Bremer SPD dazu verhält. 

Munter bleiben!

Herzlichst

Ihr Axel Schuller