WK – nix zum „Antifa“-Brandanschlag, dafür aber unnötig viel zu Homo-Ampelmännchen
Das kann man sich kaum ausdenken. Die linksextremistische „Antifa“ zündet laut eigener „Bekenner“-Nachricht das Auto einer angeblich von Rechten besuchten Gaststätte an – und kein Bremer Medium berichtet darüber. Der örtliche Platzhirsch, die selbsternannte Qualitätszeitung Weser-Kurier, belässt es beim Abdruck einer belanglosen Polizei-Meldung, wonach das Auto eines Restaurant gebrannt habe. Statt dessen „erfreut“ der WK seine Leserschaft in der Silvester-Ausgabe bspw. mit dem Nachdreh einer Grünen Unfugs-Forderung nach „queeren“ Ampeln und der fordernd formulierten Feststellung: „Ampelpärchen lassen auf sich warten.“ bremensogesehen liefert hier und jetzt Details zum Brandanschlag der „Antifa“ gegen ein Lokal in Woltmershausen.
Liebe Leserschaft, auf der äußerst linken, gewaltbereiten Seite des Polit-Spektrums geht gerade die Luzie ab. Der WK berichtete zwar am 27./28.12. über eine Polizeimeldung, wonach (am 23.12.2025, 02:50 Uhr) drei Unbekannte „den Lieferwagen eines Restaurants in Woltmershausen in Brand gesetzt“ hätten. Zu den Hintergründen erfuhr man: null-komma-nix. Dabei konnte man auf einer nicht nur der Polizei bekannten Internetseite (Indymedia) bereits am 23.12.25 um 15:57h ein „Bekenner“-Schreiben von Linksextremisten zum Brandanschlag, gepaart mit einer Drohung, lesen.
Die selbsternannten Hüter der angeblich politisch richtigen Meinung behaupten, in dem Lokal würden Rechtsradikale verkehren. In früheren Berichten von NDR und Radio Bremen sieht man hingegen, dass Polizisten sich zum geselligen Schmaus treffen; dass Menschen wie du und ich zum Essen kommen; dass das Restaurant im großen Stil Catering für Baufirmen, Kirchen und andere bietet. Gleichwohl veröffentlichte die „Antifa“ folgenden Text, den ich ausschnittsweise wiedergebe:
ZITAT ANFANG:
„Wir haben die Infrastruktur der Faschisten angegriffen. Letzte Nacht brannte es unter einem zu dem Lokal gehörenden Fahrzeug und im Eingangsbereich der Gaststätte.
In der Polizeipresse steht, dass das Feuer nur das Lieferfahrzeug zerstört hat. Die Nachricht verstehen die (…)-Betreiber hoffentlich trotzdem.
Der Angriff ist auch eine Warnung an andere Lokale und Gaststätten: Wenn ihr eure Lokale den Faschisten zur Verfügung stellt, müsst ihr damit rechnen, dass wir euch auf die Pelle rücken. Egal ob es sich dabei um das klandestine Neonazikonzert mit Verbindung zum Rechtsterrorismus handelt oder ob es um den Stammtisch der AfD geht. Niemand kann euch dazu zwingen, eure Räume Faschisten zur Verfügung zu stellen – entscheidet ihr euch dennoch dafür, müsst ihr die Konsequenzen dafür tragen.
Wir vermuten, dass unsere Aktion in der Nachbar*innenschaft wahrscheinlich nicht so gut ankommen wird. Im (…) gehen die Leute nett Schnitzel essen und Bierchen trinken. Doch wenn hier über Jahre nach Feierabend Nazi-Veranstaltungen stattfinden, ist es in unseren Augen vor allem eins: ein Nazitreffpunkt. Wir wollen Faschisten nicht überzeugen. Wir wollen sie aus der Deckung holen und angreifen.
(…)
Gleichgültigkeit ist in einer Zeit sich verstärkender autoritärer und rechter Zuspitzung keine Option mehr. Wer eine rechte Hegemonie verhindern will, muss sich jetzt den Rechten entgegen stellen. Niemand erwartet von euch, dass ihr dafür Brandsätze legt oder Faschisten niederstreckt. Es gibt viele Arten sich konsequent gegen Rechte zu engagieren, in allen Lebens- und gesellschaftlichen Bereichen, egal ob in der Nachbar*innenschaft, beim Familienfest, auf der Straße, bei der Arbeit oder in der Schule.
(…)
Gemeinsam mit unseren Mitstreiter*innen stellen wir uns der voranschreitenden Faschisierung entgegen und sabotieren sie so gut wir können. Auf allen Ebenen, mit allen Mitteln.
Grüße und Kraft gehen an diese Stelle an alle inhaftierten und untergetauchten Antifas im Budapest- und Antifa-Ost-Verfahren. Lasst euch nicht unterkriegen! Wir draußen lassen uns von der Repression nicht lähmen und führen unsere gemeinsamen Kämpfe fort.“
ZITAT ENDE
Bei allem Elan, den Politiker und Journalisten aktuell dafür aufwenden, ein Verbotsverfahren gegen die AfD in Gang zu setzen, gerät die linke Seite des extremistischen Spektrum in Bremen offenbar völlig aus dem Blick.
Frau Innensenatorin Högl, bitte übernehmen Sie!
Abschließend noch ein Blick auf die vom WK so forcierte Idee, Homo-Ampelpärchen zu installieren.
Noch hat der Weser-Kurier zwei Chefredakteure (w/m). Eine ordnende Hand ist gleichwohl nicht immer erkennbar. Nachdem wir Weihnachten mit einem Rührstück über einen Gefangenen malträtiert wurden (angeblich 4 Jahre Knast für Fahren ohne Führerschein), belästigt uns das Blatt in der Silvesterausgabe mit einem erneuten Klopfer. Die Redaktionen verschwendet 92 Zeilen darauf, dass die „queeren Ampelpärchen“ noch immer „auf sich warten lassen“. Ja, warum wohl? Weil Bremen andere Sorgen als derartige Ampeln hat. Das ist dem WK aber schnurzpiepe.
Liebe Leserschaft, es fällt mir leider schwer, meine immer mal wieder aufkeimende Fassungslosigkeit über die einzige lokale Tageszeitung für mich zu behalten. Dabei könnte mir das Blatt, bzw. deren verantwortliche Redaktionsmitglieder dabei helfen. Beispielsweise, indem ein Ressortleiter (w/m) oder notfalls auch Chefredakteur (w/m) vor Veröffentlichung einiger Traktate mal einen kritischen Blick auf das werfen würden, was da zur Veröffentlichung auf die digitale oder papierne Rampe geschoben werden soll.
Zur Ampel-Vorgeschichte: Josephine Assmus, Co-Landesvorsitzende der Grünen, hatte im August 24 queere Ampelfiguren vorgeschlagen, um damit auf die körperlichen Angriffe auf queere Personen in Bremen im Jahr 2024 aufmerksam zu machen. Assmus und ihre Unterstützer m/w setzten sich ein Ziel: Sie wollten bis zum Christopher-Street-Day (23.8.) 2.000 Unterschriften für ihre Forderung sammeln und diese der Grünen Bürgerschaftsfraktion zu überreichen. Verbunden mit der Aufforderung, dieses Thema in der Koalition mit SPD und Linken durchzusetzen. Unterschrieben haben laut WK „keine 600“ Menschen.
An dieser Stelle hätte der Verstand des Autors oder notfalls der Vorgesetzten, also presserechtlich Verantwortlichen, einsetzen müssen. Zumindest, wenn man das kleine Ein-Mal-Eins des Journalismus zugrunde legt. Und das geht so:
2.000 Unterschriften waren angepeilt, weniger als 600 Bremerinnen und Bremern war die Aktion so wichtig, dass sie digital oder handschriftlich aktiv geworden sind. Hammer, ej. Vorgesetzte betrachten eine derartige Ausgangslage – im besten Fall – auch noch von einer anderen Seite: Keine 600 Unterschriften, obwohl die Grünen allein in Bremen über immerhin 1.787 Mitglieder verfügen (Stand: Mai 2025)?
Spätestens da fällt in einer normalen Redaktion die Entscheidung: Dieses Thema ist kein Thema. Fassen wir die Fakten in einem Einspalter zusammen und schreiben „nachgefragt“ drüber. Fertig. Aus.
Aber unsere manchmal führungslos erscheinende Zeitung kleistert fast eine halbe Lokalseite mit einem Nachdreh zu einem offenbar nicht einmal ein Drittel der Grünen Mitglieder interessierenden Thema zu. Garniert mit der empört klinkenden Überschrift „Ampelpärchen lassen auf sich warten“.
Leute geht’s noch? Wer außer Frau Assmus und dem WK-Autor wartet denn so sehnsüchtig auf die queeren Ampeln?
Munter bleiben!
Herzlichst
Ihr Axel Schuller
P.S.: Liebe Leserinnen und Leser, ich möchte Ihnen (ja, zum wiederholten Mal) gerne die Kommentare aus Ihren Reihen ans Herz legen. Besonders die Stücke „Peitgen: Politik verharmloste Mega-Investitionen für die Energiewende / Stures Bremen“ und „WK-Chefredakteur Piel macht Andersdenkende böswillig verächtlich“ haben viele beachtliche Kommentare nach sich gezogen. Zu Peitgen habe ich 17 Kommentare veröffentlicht, zu Piel waren es gar 28. Generell gilt: Leserinnen und Leser steuern immer wieder Äußerungen bei, die den eigenen Horizont erweitern können.
2026 ist gerade einmal 2.5 Stunden alt. Dass die „örtlichen Platzhirsche (WK/Bubi)“ nicht über den Vorgang in Woltmershausen berichtet haben, wundert mich nicht. „Es kann eben nicht sein, was nicht seien darf“.Das ist genauso, und damit noch einmal zurück zu der Dokumentation von Herrn Dr. Günther Czichon, dass Schwierigkeiten und Erklärungen und auch gesicherte Erkenntnisse der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden. Die Gründung der Universität mit all Ihren politischen und finanziellen Problemen z.B. kommen erst jetzt durch „bremensogesehen“ ans Tageslicht.
Das hatten wir beim“ Gladbecker Geiseldrama“ auch… Info Sperre, um vom kollektiven Versagen der „Goldenen“ (Polizeiführung) abzulenken. Die haben damals nur Stoßgebete zum Himmel geschickt, so nach dem Motto: „Herr, lass diesen Kelch an uns vorüber gehen “ (zur Erinnerung: 2 Tote/Emanuele di Giorgi und Silke Bischoff). Und genau deswegen ist es wichtig, dass Axel Schuller das durch seine Recherchen aufklärt!
Traurig macht mich allerdings, dass so „Wenige“ den Blog über die Unigründung gelesen haben (vermutlich). Das ist der vllt wichtigste Text im situativen Kontext, um zu Verstehen! Einige der Kommentatoren haben ja wahrscheinlich sogar an der Bremer Uni studiert.
Auf ein Neues in 2o26.
Axel Schuller hat Recht: Die WK-Redaktion ist in weiten Teilen führungs- und kontrolllos. Noch ein Schmankerl aus den unsäglichen Umfragen zu Bremens Besten: Auf der Suche noch den schönsten Plätzen der Stadt wurde allen Ernstes der Rathausplatz vorgeschlagen. Einen solchen Platz hat es in Bremen nie gegeben. Man nennt ihn schlicht Marktplatz.
Zum Kommentar von Josef Teupe: Der WK hat vermutlich nicht mit Absicht, den linksextremistischen Hintergrund des Brandanschlags verschwiegen, sondern weil es normaler Standard der Redaktion ist, Polizeimeldungen ohne eigene Recherchen zu veröffentlichen (vermutlich wegen Personalknappheit). In der Polizeimeldung stand ja leider nichts von dem politischen Hintergrund.
Zum Kommentar von Heinz Holtgrefe: Im digitalen WK-Archiv kann ich nirgendwo einen solchen Artikel „kurz vor Jahresende“ entdecken. Vielmehr taucht dort ein solcher Bericht unter dem Datum vom 13. Januar 2025 auf, also kurz nach der damaligen BSAG-Preiserhöhung. Und selbstverständlich kann man bei BSAG-Busfahrern einzelne Tickets kaufen. In diesem Punkt verstehe ich die Kritik am WK nicht, auch wenn ich die Zeitung ansonsten für stark verbesserungsfähig halte. Themen werden falsch gewichtet, nicht ausrecherchiert oder ganz übersehen, z.B. eine Landtagsanfrage zu einem Polizisten, der auf einer Personalversammlung der Bremer Polizei Gewalt gegenüber Grünen und Linken befürwortet haben soll.
Sehr verehrter Axel Schuller,
vorab ein frohes neues Jahr,
vielen Dank, dass Sie sich ausgerechnet an Silvester die Mühe gemacht haben, sich hinzusetzen und einen Blogbeitrag zu schreiben. Ich bin gerade erst von unserer Silvesterfeier nach Hause gekommen und ich konnte mir Ihren Text in Ruhe durchlesen.
Dass es beim Anschlag auf das Woltmershauser Restaurant offenbar einen linksextremen Hintergrund gibt, hatte ich übrigens schon unabhängig vom Weser-Kurier erfahren. Und ich frage mich ehrlich gesagt: Was stört solche Leute eigentlich an diesem Ort so sehr? Vielleicht ist es ganz banal , dass es dort nach wie vor gute deutsche Hausmannskost in hoher Qualität zu kostengünstigen Preisen gibt. Ich weiß es nicht. Aber es wäre ja nicht das erste Mal, dass genau solche Normalität einigen ein Dorn im Auge ist.
Was ich in diesem Zusammenhang wirklich erschreckend finde: Wir reden seit Jahren über eine massive linksextreme Szene, die gewaltbereit, brutal und offenbar auch zu terroristischen Mitteln fähig ist und trotzdem sind wir gefühlt keinen Schritt weiter.
Wo sind eigentlich Staatsschutz und Polizei, wenn es darum geht, solche Strukturen konsequent aufzuklären? Das ist ja kein einmaliger Ausrutscher, sondern es gab in den letzten Jahren immer wieder schwerwiegende Vorfälle und Akte, die man durchaus als Terror oder zumindest als politisch motivierte Gewalt einordnen muss: Angriffe, Brandanschläge – etwa auf das OHB –, brennende Polizeiautos und weitere gezielte Aktionen gegen Einrichtungen und Personen. Wer so organisiert agiert, muss Netzwerke, Finanzierung und Unterstützer haben und genau da müsste man endlich ansetzen, statt sich jedes Mal nur verwundert die Augen zu reiben, wenn es wieder knallt.
Zu Ihrer Kritik am Weser Kurier: Ja, es ist ein mühseliges Geschäft. Und ich habe über Weihnachten das Buch „Nur mit Russland – für einen Politikwechsel“ gelesen. Was soll ich sagen: Nach der Lektüre bin ich noch mehr davon überzeugt, dass Herr Piel Unsinn geschrieben hat und dass die taz offenbar reflexhaft urteilt, ohne sich ernsthaft mit dem Inhalt auseinanderzusetzen. Es ist einfach billig, das Buch nur wegen des Titels in die Ecke „Putin-Versteher“ zu stellen, statt sich die Mühe zu machen, es zu lesen.
Ich habe mich außerdem über die vielen Kommentare in beiden Blogs (Pleitgen-Piel) gefreut und hoffe, dass es in diesem Jahr munter weitergeht. Es macht wirklich Spaß zu lesen und zu kommentieren.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und allen Mitlesern ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2026!
LOL – „Wir haben die Infrastruktur der Faschisten angegriffen. … blablabla.“ Das ist doch an grotesker Erbärmlichkeit und Selbstentblößung nicht zu überbieten. Das braucht keine Meldung, sondern Hohn und Spott. Diese intellektuellen Terrorgroßmeister der Atlantifa wissen wahrscheinlich nicht mal, dass Faschismus etwas mit der Verschmelzung von Großkapital und Staat zu tun hat. Ist der VHS-Kurs „Faschismus für Dummies“ aus Kostengründen eingestellt worden?
Hätten die eine Filiale der Deutschen Bank oder die Parteizentrale der einzigen Oppositionspartei abgefackelt, würde ich ja sagen: „Ok – das Konzept haben die verstanden! Die sind wohl gefährlich.“ Aber so bleiben da doch nur Fragezeichen und Unverständnis. Zum Glück, möchte man fast sagen, sind die gefährlich blöd.
Eine viel interessantere Frage ist die nach der Finanzierung der Atlantifa. Aus rechten und konservativen Quellen (z. B. AfD, Junge Freiheit, NIUS, Apollo News, Ein Prozent) gibt es wiederholte Vorwürfe, die Amadeu Antonio Stiftung fördere indirekt linksextreme oder Atlantifa-nahe Strukturen. Und damit ist das vielleicht ein Kind der sogenannten Regierung in Berlin:
– Durch Kooperationen (z. B. mit der VVN-BdA)
– Mitarbeiter mit linksradikalem Hintergrund
– Förderung von Projekten, die als zu nah an der Atlantifa-Szene gesehen werden
Das führt zur natürlichen Frage, wie viele V-Leute, also Einflussagenten, hat der Bremer Verfassungsschutz eigentlich in der Szene im Einsatz? Im NPD-Verbotsverfahren kam damals ja heraus, dass praktisch alle Führungskräfte V-Leute waren, warum sollte das bei der Atlantifa anders sein? Und das würde auch die Unsinnigkeit der Anschläge erklären.
Was mich erschüttert sind drei Fragen:
– warum hat die Staatsanwaltschaft bei dieser Tat und diesem bedrohlichen Bekennerschreiben noch keine Ermittlungen aufgenommen?
– warum stand die Polizei bei den Tätern nicht sofort vor der Tür, um sie in Untesuchungshaft/vorbeugenden
Gewahrsam zu nehmen? Die Bekenner sind doch sicher keine Unbekannten. Wenn sie unbekannt wären, warum weiß der BND nichts über diese militanten Antifaschisten? Über Rechts weiß er doch auch alles.
– warum ist die Bremer CDU so still??
Hier sind Grenzen überschritten worden, die in einem Rechtsstaat NIE ungestraft überschritten werden dürfen. Von keiner politischen Richtung und von keiner Person. Wer andere Menschen so massiv bedroht oder absichtsvoll Autos anzündet, ist kriminell, nichts anderes. Das ist kein politisch motiviertes Kavaliersdelikt mehr.
Lieber Herr Stengel,
die Bewertung eines Tatgeschehens obliegt der Staatsanwaltschaft und nicht den ermittelnden Polizeibeamten. Es sei denn, die ermittelnden Beamten finden ein Bekennerschreiben/Plakate oder Ähnliches…. oder Nils Mathiesen schreibt die Pressemitteilung in seinem ureigensten Wilhelm Busch/Rilke Stil. Frau Haedke ist da viel viel cooler. Zu Herrn Holtgrefe möchte ich zu seiner Verteidigung sagen: In seiner ersten Version seines Kommentares hat er genau „das“ angesprochen. Eine uralte Story von vor einem Jahr, die jetzt noch einmal so aufgebauscht worden ist. Er benutzte sogar den Begriff: Mottenkiste. Ich denke, da hat vllt einer einen Rückzieher gemacht oder falsch gekürzt. Der Tenor stimmt aber, sowohl in Ihrer als auch in der Einlassung von Herrn Holtgrefe. Der Weser Kurier braucht dringend eine „Runderneuerung“und zwar sofort.
Kollege Stengel, Herr Holtgrefe hat den Teil zur WK-Busgeschichte herausnehmen lassen, weil er dachte, die habe der WK kürzlich aktuell veröffentlich. Des Rätsels Lösung: Die Zeitung hat die Story Ende Januar 2025 veröffentlicht und im Dezember 25 erneut online gestellt, weil der Artikel bei den Leserinnen und Lesern auf viel Resonanz gestoßen sei.
Wenn im WK schon nicht über die Antifa berichtet wird, dann kann man sich ja wichtigeren Themen zuwenden. „Edeltraut Frese aus Weyhe legt die Karten“ hieß es in der Silvesterausgabe der Regionalausgabe. Als Lebensberaterin wird die Dame vorgestellt. Ist das ein Lehrberuf oder einer mit Studienabschluss? Unverblümt wird Werbung für diesen Hokuspokus gemacht. Wichtige Informationen fehlen, zum Beispiel wie viel die Kunden für diesen Quatsch hinblättern müssen. Qualitätszeitung? Ich bin kurz vorm Lachkrampf..
Man muss sich nur einmal kurz vorstellen, es gäbe so einen mutmaßlichen „rechten“ Anschlag einer Terrororganisation wie der Antifa mit einem inhaltsgleichen Bekennerschreiben, in welchem die Warnung an andere Lokale und Gaststätten ausgesprochen wird, ihr Lokale den Linksextremen zur Verfügung zu stellen.
Was dann los wäre?
Der WK, Polizei, Feuerwehr, Senat, Verfassungsschutz würden vor Erregung kollabieren.
Das Beispiel in obigem Artikel zeigt für mich auf, dass der Weser-Kurier mittlerweile weit entfernt ist von einer „Qualitätszeitung“. Möglicherweise erwartet die Autorin des Artikels viel Lob und Schulterklopfen – oder besser – einen hoch bezahlten Job als Pressesprecherin. Vielleicht bei Frau Högl?
Lieber Herr von Bernstorf, der Autor des Artikels im Weser Kurier war Jan-Felix Jasch. (ein Mann, hoffe ich doch). Frau Dr. Högl hat von Uli Mäurer eine hervorragend eingespielte Pressestelle unter der Leitung von Rose Gerdts-Schiffler übernommen. Da gibt’s nix zu ändern. rog (Frau Schiffler) war übrigens Polizeireporterin beim Weser Kurier.Ihr Chef damals: Axel Schuller. Die Wege des Herrn sind eben unergründlich!
Zu Frau Sigrid Karbe möchte ich nur anmerken:
1.tens:
Die STA bzw. der Staatschutz (K7) ermittelt.
2.tens:
U-Haft geht nicht so schnell.
Man brauch mindestens 2 von 3 Haftgründen, um die Täter „einfliegen“ zu lassen.
Und 3.tens:
Der Bundesnachrichtendienst (BND) ist nicht zuständig! Ich kann Ihnen aber versichern,
dass das BKA und der örtliche VS die Geschehnisse sehr genau beobachten.
@Herrn Teupe: „rog“ hat die Pressestelle bei Ulrich Mäurer zwar viele Jahr lang erfolgreich geleitet, die Leitungs-Aufgabe aber im vorigen Jahr (oder vorletzten?) an René Möller übergeben.
Liebe Frau Sigrid Karbe, ist Ihre Frage rhetorisch gemeint? Ich interpretiere sie jetzt mal als ernst gemeint.
– „Warum hat die Staatsanwaltschaft bei dieser Tat und diesem bedrohlichen Bekennerschreiben noch keine Ermittlungen aufgenommen?“
Ich würde mutmaßen, dass die Staatsanwaltschaft das Lesen von Indiemedia vermeidet; die sind ja weisungsgebunden und sollen den V-Leuten der Staatssicherheit sicherlich nicht ins Handwerk pfuschen. Zur Umsetzung der „Strategie der Spannung“ braucht es Terrorakte und weil wir in der post Zenit BRD und nicht in Italien der 1960er und 70er sind bleibt selbst das (hier zum Gück) erbärmlich.
https://free21.org/wp-content/uploads/2016/04/02-Ganser_Gladio-TH.pdf
Außerdem hat die Staatsanwaltschaft mit der Verfolgung von Politikerbeleidigern und der Aufarbeitung des Rückstands bei der Verfolgung von Corona-Maßnahmen-Gegnern alle Hände voll zu tun.
– „Warum stand die Polizei bei den Tätern nicht sofort vor der Tür, um sie in Untersuchungshaft oder vorbeugenden Gewahrsam zu nehmen? Die Bekenner sind doch sicher keine Unbekannten. Wenn sie unbekannt wären, warum weiß der BND nichts über diese militanten Antifaschisten? Über Rechte weiß er doch auch alles.“
Die Täter haben ja keine Steuern hinterzogen oder sich der Querdenkerei schuldig gemacht, sondern die Atlantifa vertritt zu 80 % den Standpunkt der US-Neocons, also pro Pharmaindustrie und pro Krieg mit Russland und gegen Kleinunternehmer – plus ein wenig linksradikaler Folklore auf der Tonspur.
– „Warum ist die Bremer CDU so still?“
Weil die alle hoffen, für Gefolgschaft und Unterwerfung mit einem Posten in Berlin belohnt zu werden. Da gibt es ja immer wieder mal Gewinner.
Liebe Frau Karbe , so ist es ja nicht.
Die CDU ist keineswegs still gewesen. Ich habe mich gestern bereits in den Kommentaren zu dem Thema geäußert und deutlich gemacht, wie ich das einschätze. Gefreut habe ich mich heute: Schuller bloggt und der Weser-Kurier berichtet.
Darüber hinaus kann ich Ihnen gern noch einmal nachvollziehbar aufbereiten, wie oft wir 2024 und 2025 über parlamentarische Initiativen ausdrücklich auf die Bedrohung durch linksextremistische Gewalt und Anschläge hingewiesen haben.
Leider wurde das von den Bremer Lei(d)- und Qualitätsmedien nicht in dieser Breite aufgegriffen, während bei anderen Themen oft deutlich schneller und umfangreicher berichtet wird. Das ist ein Missverhältnis, das man klar benennen muss.
Fakt ist: In Bremen geht die akute Gefahr derzeit nicht von einer rechten Szene aus, sondern von linksextremistischer Gewalt, auf die wir seit Langem hinweisen. Und genau deshalb nehmen wir dieses Thema ernst, weil wir die Partei der inneren Sicherheit sind.
Wenn Herr Schuller das möchte, kann ich das gern in einem weiteren Blogbeitrag noch einmal sachlich dokumentieren und darstellen, was wir in den letzten Jahren dazu getan haben.
Und @Thomas Mayer: Nein, wir brauchen keinem Gefolgschaft zu beweisen und wir müssen uns niemandem unterwerfen. Keiner von uns kämpft hier um Posten in Berlin. Wir kämpfen für eine bürgerliche Mehrheit in unserem schönen Bundesland – in Bremen und Bremerhaven.
@Heiko Strohmann: Der WK hat nicht wg. des Schuller-Blogs über den linksextremen Hintergrund der Brandstiftung berichtet, sondern weil die Polizei inzwischen eine entsprechende Pressemitteilung herausgegeben hat. – Zur Gefahreneinschätzung: Linksextremisten beschränken sich meist auf Gewalt gegen Sachen, z.B. gegen Rüstungsfirmen oder Autos von Rechtspopulisten etwa von Frank Magnitz (was alles schlimm genug ist), während Rechtsextremisten häufiger auch Menschen angreifen, siehe Brandanschlag auf das Jugendzentrum „Friese“. Und vor ihnen müssen Migranten, Obdachlose, Queere oder andere Minderheiten Angst haben. In Bremen ist dieser Unterschied zwischen Links- und Rechtsextremisten zwar nicht so stark ausgeprägt, aber bundesweit durchaus. Allein zwischen 1990 und 2020 haben Rechtsextremisten in Deutschland fast 200 Menschen umgebracht.
https://www.tagesspiegel.de/politik/jahrzehnte-nahm-das-land-die-rechtsextremisten-nicht-ernst-genug-5082466.html
@Eckhard Stengel, da wäre ich mir an Ihrer Stelle nicht ganz so sicher. Meine Nachfrage in der Polizeipressestelle ergab: Medienkollegen hätten am Feiertag nachgefragt, was es mit dem Bekennerbrief auf sich habe. Darauf – und weil noch immer genaue Zeugenaussagen fehlen – hat die Polizeipressestelle am 2.1. die Mitteilung herausgegeben. Offen blieb, woher WK und RB ihre Hinweise auf ein Bekennerschreiben bezogen haben. Immerhin hatte die „Antifa“ dieses bereits am 23.12.25 um 2:50h auf ihrer Website verbreitet. Also eine Woche lang, ohne Nachfrage der beiden Leid-, sorry, Leitmedien.
@Axel Schuller: Nur Radio Bremen hat schon vor der Polizeimitteilung über den linksextremen Hintergrund berichtet. Dagegen erschien der WK-Onlinebericht erst nach der entsprechenden Polizeimeldung und übernahm teilweise deren Formulierungen. Immerhin machte sich der WK diesmal die Mühe, zwei ergänzende Sätze hinzuzufügen, die sich bis dahin in keiner Polizeimitteilung fanden, nämlich zwei Aussagen aus dem Bekennerschreiben.
Lieber Herr Schuller,
erfreulich, dass der WK jetzt auch über den linksextremen Hintergrund des Brandanschlages berichtet. Unabhängig davon, wodurch das veranlasst wurde, ist es gut, dass Ihr Blog eine Gegenöffentlichkeit ermöglicht. Ich würde mir aber mehr Sachlichkeit wünschen statt polemisches WK-Bashing. Herr Stengel hat den Hintergrund bestimmter journalistischer Entscheidungen und den Unterschied zwischen rechts- und linksextremer Gewalt gut erläutert. Und wenn Ihnen eine bestimmte Art der Berichterstattung nicht passt, gibt es ja außerdem die Möglichkeit, Leserbriefe zu schreiben. Ich finde es sehr lobenswert, dass der WK jeden Tag hierfür Platz einräumt. Das ist in diesem Umfang leider nicht bei jeder Lokalzeitung der Fall.
Was mich aber eigentlich zu einem Kommentar veranlasst, ist Ihre Formulierung „Nachdem wir Weihnachten mit einem Rührstück über einen Gefangenen malträtiert wurden …“
1. Sie müssen solche Artikel nicht lesen.
2. Wieso fühlen Sie sich „malträtiert“ und kanzeln den Artikel als „Rührstück“ ab? Ich habe den Artikel auch gelesen und ja, und bei mir hat der Artikel Rührung und Mitgefühl mit jemand erzeugt, der offensichtlich nicht auf der Sonnenseite des Lebens steht und Fehler gemacht hat, worunter er selbst und seine Angehörigen leiden. Nicht nur für Gefängnisinsassen, sondern auch deren Angehörige bedeutet Gefängnis immer eine nachhaltige gesellschaftliche Stigmatisierung. Was ist denn Ihre Vorstellung von angemessener Berichterstattung? Sollen wir lieber gegenüber Tätern hart wie Kruppstahl sein und keinerlei Mitgefühl zeigen? Soll über das Leid von Gefangenen lieber nicht berichtet werden, weil sie es ja verdient haben? Wenn es ein Kriminellen-Gen gäbe, wäre das vielleicht zu rechtfertigen, so müssen wir aber davon ausgehen, dass Umwelteinflüsse auf Kriminalität beträchtlich sind. Im Umkehrschluss ist es also nicht ausschließlich unser persönliches Verdienst, wenn wir bisher nicht straffällig geworden sind. Daher sollten wir vorsichtig sein, uns über andere moralisch zu erheben nach dem Motto: Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!
Wenn man jetzt einwenden möchte, dass nur über die Täterperspektive, nicht die Opferperspektive berichtet wird, so erinnere ich mich auch an „rührselige“ Berichte im WK über Opfer von Diebstahl und Einbrüchen. Hier nehme ich keine einseitige Berichterstattung wahr.
Ich finde es jedenfalls gut, dass der WK auch über gesellschaftlich marginalisierte Gruppen in empathischer Weise berichtet und so dazu beiträgt, den Erfahrungshorizont der Leserschaft zu erweitern.
Sehr geehrte Herr Schuller, die Info über den Brandanschlag war am 23.12.25 Gegenstand einer Pressemitteilung der Bremer Polizei, veröffentlicht um 11.39h von Frau Nastasia Klara Nadolska. Die Dame kommt übrigens auch von der Norddeutschen. Dann war Weihnachten und keiner hat dem Tatgeschehen besondere Bedeutung zugemessen. Auch dem ‚zitierten“ Bekennerschreiben aus der gleichen Nacht nicht!
Erst als Ermittler intern angesprochen worden sind und klar wurde, dass der Anschlag auch oder eventuell gegen Polizeibeamte, die dort sehr gerne verkehren, gerichtet gewesen sein könnte, gingen die Ermittlungen los. Ihr Blog hat dann ein Übriges getan. Radio Bremen und Weser Kurier sind schon lange keine Leitmedien mehr.
Abschließend: Nur der Umsicht, Professionalität, Abgebrühtheit und Erfahrung von Frau PHK Franka Haedke ist es zu verdanken, dass jetzt erst, nach fast 10 Tagen, öffentlich aufgeklärt/informiert wird, um Spekulationen nicht ins “ Kraut‘ schießen zu lassen. Ich denke da nur an Ihre Kommentatoren „Karbe“ und „Mayer“ und „Stengel „.
@Heiko Strohmann @Josef Teupe
Lieber Herr Teupe,
ich möchte mal George Orwell zitieren: „Journalismus ist, Dinge zu veröffentlichen, die andere geheim halten wollen, alles andere ist Propaganda.“
Ich finde es in diesem Zusammenhang schwierig, dass angebliche Journalisten munter das Fach wechseln. Denn ein Pressesprecher ist ein Propagandist – die sollen den Blick der Öffentlichkeit ablenken. Es wird ja niemand Propagandist, der als Journalist gute Arbeit gemacht hat. In der Regel beweist man schon vor dem Karriereschritt, dass man es kann und will.
Lieber Herr Strohmann,
„Die CDU ist keineswegs still gewesen.“ Oh doch! Laut Grok gibt es keine Hinweise darauf, dass die CDU-Bürgerschaftsfraktion in Bremen je eine parlamentarische Anfrage (Kleine Anfrage, Große Anfrage oder ähnlich) speziell zum Thema V-Leute (V-Personen oder Vertrauenspersonen) des Verfassungsschutzes gestellt hat. Ihre Fragen sind immer konstruktiver Natur – „Macht der VS genug?“
Ich gehe mal zu Ihren Gunsten davon aus, dass Sie Ihr mediales Weltbild nicht nur von WK, BB und Herrn Schuller empfangen. Da könnte Ihnen aufgefallen sein, dass der sogenannte Verfassungsschutz ein gewisses Eigenleben hat und es vielleicht gar keinen authentischen Terror gibt. Wie sagte Andreas von Bülow (SPD), ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie: „Terrorismus ist ohne Hilfe von Geheimdiensten gar nicht denkbar.“
Insofern kommen Sie als Parlamentsfraktion Ihrer Kontrollpflicht über die Exekutive nicht nach.
Zum Brandanschlag auf das Restaurant an der Hermann-Ritter-Straße bekannte sich eine Gruppe, ohne ihre(n) Namen zu nennen. Das zeugt, finde ich, nicht gerade von Heldenmut. Ihr Vorwurf: Im Restaurant hätten „Rechtsextreme“ tagen dürfen. Ach nee! Woran erkennt man „Rechtsextreme“? Wie wäre es mal hier mit einer brauchbaren Definition?! Ob diese Gruppe das leisten kann? Dann der Gipfel: Andere Gaststätten werden vor Anschlägen gewarnt, wenn sie es wagen sollten, ihre „Lokale den Faschisten zur Verfügung“ zu stellen.
Was sind denn wohl „Faschisten“? Das ist leicht zu merken: Faschismus gab es in erster Linie in den mediterranen Staaten Italien, Spanien und Portugal ab den 1920er Jahren bis zum Ende der 1970er Jahre. Die meisten Faschisten waren katholisch.
Und was kennzeichnet Nationalsozialismus und Bolschewismus resp. Kommunismus? Ich halte es mit Hannah Arendt 1906-1975). Für sie sind der Nationalsozialismus und der Bolschewismus gleichermaßen totalitäre Systeme. Sie schreibt:
„Die Alternative Kapitalismus-Sozialismus ist keine wirkliche Alternative. Dies sind gleiche Brüder mit ungleichen Kappen.“ Hannah Arendt: Macht und Gewalt, S. 119 „For this reason alone, the alternative between capitalism and socialism is false – not only because neither exists anywhere in its pure state anyhow, but because we have here twins, each wearing a different cap.“ – „Thoughts on Politics and Revolution“. In: „Crisis of the Republic“. Harcourt Brace 1972, p. 214.
Quelle: https://beruhmte-zitate.de/autoren/hannah-arendt/
Wer zu politischen Geschehnissen in Vergangenheit und Gegenwart mangels Wissen und Urteilskraft keine originäre Meinung entwickelt, benötigt ein Feindbild, um sich die Illusion einer Identität zu verschaffen. Das gilt auch für die AntiFa. Sie geht jeder vernünftigen Vergangenheitsbewältigung aus dem Weg und greift zum Mittel der Gewalt. Statt zu differenzieren und anstelle einer fairen Auseinandersetzung zündet sie einer – ehrenwerten und verdienstvollen – Restaurantbesitzerin zwei Lieferwagen an und droht anderen Gastronomen ähnliche Strafen an, falls jene es wagen sollten, „Rechtsextremisten“ Raum zu geben und zu bedienen. Strafen? Hat die AntiFa etwa das Recht dazu?! Amtsanmaßung! Die Freiheit der Meinung berechtigt nicht zu politischen Gewaltverbrechen.
Schlimm, dass dies öffentlich auch noch von interessierter Seite gern schöngeredet wird. Man fragt sich: Wer bezahlt diese sogenannten Antifaschisten für diese Art Aufträge?