Interview des Havanna Lounge Magazin mit Ihrem Lieblings-Blogger as
Heute mal wieder Fauli-Bär Schuller. Statt mir selbst das Hirn zu martern, lasse ich Sie, liebe Leserschaft, an etwas (für mich) Schönem teilhaben. Nachfolgend darf ich ein Interview im Original-Layout veröffentlichen, welches das Magazin der Havanna-Lounge mit mir geführt hat. Ja, mal anders herum als gewohnt. HLM befragt den Blogger Axel Schuller. Viel Spaß beim Lesen. Ich hoffe sehr, dass die Schrift auch auf dem Handy-Display groß genug sein wird.



Mega, oder? Leider ist am Ende ein Satz in die Grütze gegangen. Er lautete im Original:
„Ich möchte mit meinem Blog Meinungsvielfalt und Meinungsaustausch in der Gesellschaft unterstützen. Deshalb verfügt bsg über eine Kommentarfunktion; Gastkommentare tragen ebenfalls zur Erweiterung des Meinungs-Horizontes bei.“
Liebe Leserschaft, ich setze auf Ihr Verständnis/Mitgefühl: Dass die Blattmacher des Havanna Lounge-Magazins meinen Blog als Anlass für ein Interview genommen haben, hat mich ehrenamtlichen Allein-„Unterhalter“ – jawoll – mit Stolz erfüllt. Vorausgegangen war übrigens eine Einladung in die HL, bei der ich bremensogesehen vorstellen durfte.
Die Havanna Lounge in Bremen zählt aktuell über 1.000 Mitglieder. Der exklusive Wirtschafts- und Gesellschaftsclub besteht seit 2001 und vereint Führungskräfte sowie Entscheider aus namhaften Bremer Unternehmen, Kanzleien und Praxen.
Munter bleiben!
Herzlichst
Ihr Axel Schuller
P.S.: Für Sonntag darf ich Ihnen erneut einen interessanten Gastkommentar ankündigen. By the way: Ich freue mich ganz ehrlich, dass der WK nach langer Enthaltsamkeit die Rubrik „Gastkommentar“ wiederbelebt hat! Zwar kürzer als im ehemaligen Kurier am Sonntag (KaS), auch weniger ausführlich als bei bremensogesehen, aber: immerhin. 🙂 So kann’s weitergehen.
Lieber Herr Schuller,
herzlichen Glückwunsch zu diesem gelungenen Interview. Es fasst Ihre Arbeit der vergangenen Jahre sehr gut zusammen und zeigt, worauf Sie mit Recht stolz sein können.
Dass die Missstände rund um die Jobcenter heute bundesweit in Medien, Zeitungen und Podcasts diskutiert werden, ist auch Ihr Verdienst. Sie haben das Thema beharrlich auf die Agenda gesetzt und dafür gesorgt, dass es nicht untergeht.
Ohne Ihr Engagement wäre die Reportage von Frau Tacke im ZDF vermutlich das Schicksal vieler guter öffentlich-rechtlicher Beiträge geteilt: kurz ausgestrahlt, anschließend in der Mediathek kaum auffindbar und damit schnell aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden.
Umso wichtiger ist es, dass Sie den Finger in die Wunde gelegt und die Debatte angestoßen haben. Dafür gebührt Ihnen Anerkennung und Respekt. Das sie Spaß haben, merkt man.
Ein bekennender Leser
Lieber Axel Schuller, ich gratuliere, freue mich mit Ihnen. Das ist ein gutes Interview! Meine Bewunderung und Hochachtung für Ihr Standing und Ihr Engagement haben Sie sowieso. Weiter so.
Herzlichen Glückwunsch zur positiven Entwicklung von bremensogesehen!
Ja, das kann Sie mit Stolz und Freude erfüllen. Ich hoffe, Sie werden noch lange Lust haben, den Blog weiterzuführen. Ich freue mich über jede Ausgabe.
Danke für Ihre Arbeit.
Leider gibt es noch viele Wunden, in die sie ihren Finger stecken können.
Nette Grüße
Kritischer Lokaljournalismus: »In SPD-Kreisen ist angeblich die Parole ausgegeben worden, bloß nicht zu reagieren.«
Ist das so? Kann das sein? Kommt uns für FINDORFF GLEICH NEBENAN hinsichtlich einiger SPD Parteimitglieder in lokalpolitischen Doppelfunktionen im Vereinsvorstand der Findorffer Geschäftsleute im Dorff auf lokaler Ebene irgendwie bekannt vor – indem diese (wenigen) Personen gegen die Person des Herausgebers mies diffamierend Stimmung machen und gegenüber Vereinsmitgliedern, die bei uns Anzeigen schalten, ernsthaft verkünden, deren Verhalten wäre UNSOLIDARISCH, weil der Vorstand entschieden hat, das Stadtteilmagazin FINDORFF GLEICH NEBENAN zu boykottieren.
Auch ein unverschämt mit einer Lüge begründetes »Hausverbot« ist immer noch nicht zurückgezogen, geschweige denn, das man sich zugleich dafür entschuldigt.
Diese Personen, die in der eigenen Selbstdarstellung etwas sein wollen, was sie nicht sind und keine Kritik auf Sachebene aushalten, sollen sich nicht täuschen: FINDORFF GLEICH NEBENAN erfährt über den Dorfffunk über das interne Verhalten in diesem Verein so EINIGES.
Man reibt sich verwundert die Augen und fragt sich: Wie kann man nur so abgedreht selbstbezogen ticken?
Für die Meinungsfreiheit im Dorff und überall: Dank für das lesenswerte und motivierende Interview.
Lieber Axel Schuller,
Ein wirklich gutes Interview. Sie bereichern mit Ihrem Blog die politische und wirtschaftliche Szene unserer Stadt.
Dabei fehlt es Ihnen nicht an journalistischer Selbstkritik. Wobei ich anmerken muss, dass mich Ihr Bericht über den Selbstmord des Schülers am Kippenberg-Gymnasium für Tage komplett aus der Bahn geworfen hat.
Dementsprechend scharf hatte ich es damals auch kommentiert.
Aber auch da hatten Sie einen guten Riecher. Das Thema „Aufbau einer kommunalen Suizid-Präventionsstrategie“ kommt als Antrag in die Bremische Bürgerschaft. Auch wenn er von unserer „glanzvollen“ Koalition gestellt wird, ist er bei 900 Selbstmord-Versuchen (2024) in unserem Bundesland enorm wichtig und zustimmungswürdig.
Ich freue mich auch, Herr Schuller, dass es Ihren Blog gibt. Immer leicht polemisch-frech, aber nie unter der Gürtellinie verletzend. Dadurch immer gut lesbar und nie langweilig ermüdend. Vor allen Dingen nie ausgewogen, wie das der von Ihnen einst voller Hoffnung annoncierte Chefredakteur des Weserkuriers so unnachahmlich pennälerhaft neuerdings probiert. Dialektische Besinnungsaufsätze, so nannte man das in meiner Schulzeit, muss man von Ihnen nicht befürchten. Dafür meinen aufrichtigen Dank!
Ebenfalls danke ich Ihnen dafür, dass Sie Leserbriefe auch dann veröffentlichen, wenn diese augenscheinlich nicht Ihre Meinung wiedergeben. Das ist nicht selbstverständlich. Zwar tut dies der WK auch, nur muss man dort damit rechnen, vor Veröffentlichung in einen (zeitraubenden) schriftlichen Dialog mit der Redaktion, in meinem Fall mit dem Hauptstadtkorrespondenten, verwickelt zu werden. Wenn dieser denkt, er habe Ihnen genügend gute Argumente gegen Ihren Standpunkt genannt, dann kann es sein, dass die Veröffentlichung des Leserbriefes entfällt. Von „kleinen“ Textkorrekturen, die gelegentlich die Pointe rausnehmen, gar nicht zu reden. Zwar verpflichtet sich der WK nicht, Leserbriefe zu veröffentlichen, in früheren Jahren war es aber Usus, nach der Versicherung, man sei tatsächlich der Autor dessen, was man geschrieben hat, den Leserbrief zu veröffentlichen.
Von dieser Praxis unterscheidet sich die Ihre auf das Wohltuendste!
Chapeau ! Wer den Blog „bremensogesehen“ gegründet hat und aus eigener Tasche finanziert, muß ein echter
Idealist sein. Ich bewundere den Mut und die Ausdauer, ständig den Finger in die Wunden zu legen und sich wegen kritischer Berichterstattung der Gefahr auszusetzen, ausgegrenzt zu werden ! „bremensogesehen“ ist erfrischend kritisch und fair . Weiter so !!
Lieber Axel Schuller,
danke für das Interview mit Ihren Motivationsgründen für bsg.
Besonderer Respekt für den selbstlosen Einsatz!
Bleiben Sie bitte munter und halten Sie durch!
Bremen so gesehen ist eine journalistische Bereicherung und vor allem eine kritische Stimme,durch die die Politik und der Mainstream in den Medien herausgefordert werden. Dafür Dank und Weiter so !
Groß war für mich die Versuchung zu dem Bundesverdienstkreuz für Ralf Fücks etwas zu sagen.Das will ich mir in einem Anflug von Altersmilde versagen zumal Bremen für ihn sicher unterhalb seines Wirkungskreises liegt.
Herr Schuller, ich bin Ihnen sehr dankbar für „bsg“ und Ihre damit verbundene Arbeit und den ganzen Aufwand, den Sie haben.
bremensogesehen ist eine schier unendlich und fast nicht zu sprudeln aufhörende Quelle an Hintergründen und Querinformationen!
Auch die Kommentare geben soviel her und sind genauso zu bewerten.
Das Interview des Magazins der Havanna-Lounge umreißt auf sehr aufschlussreiche Art Ihre Motivation für den Blog und die Beweggründe.
Danke, dass Sie all die Anderen und mich daran teilhaben lassen.
Herzlichst, Ihr Josef Teupe
Glückwunsch. Jetzt ist mir klar, weshalb Zahlen, die die Arbeit der Behörden in Zweifel ziehen, nicht offiziell widerlegt werden. Der Blog wird gemobbt. Machen Sie trotzdem bitte weiter. Sie haben schon viel bewegt.