Deshalb ist IHRE Straße – laut Plan – vereist! Und: Senat zeigt dem Parlament die kalte Schulter
Meistens geht’s hier im Blog um Politik, Wirtschaft und Medien. Heute geht es um Sie. Na ja, um Ihr körperliches Wohlergehen während der anhaltend eisigen Tage. Treten Sie vors Grundstück und laufen Gefahr, auf vereister Straße zu stürzen? Im schlimmsten Fall begleitet von Knochenbrüchen. bremensogesehen nennt Ihnen alle Straßen, die von Schnee und Eis gereinigt werden. Hier erfahren Sie indirekt, ob Ihre Straße – planmäßig – zu den NICHT gepflegten Straßen gehört. Für Politik-Interessierte gibt’s heute außerdem einen Blick in die „Innereien“ des Spannungsfeldes zwischen Parlament und Landesregierung.
Die anhaltenden Minus-Grade sorgen dafür, dass sich viele Bremer Straßen in einem saumäßig vereisten Zustand befinden. Egal in welchem Stadtteil man schaut – kaum verlässt man die Hauptstraßen wird es glatt. Festgefahrener Schnee taut um die Mittagszeit und gefriert später erneut. Autofahrer mit zu energischem Gas- und Bremsfuß sorgen für durchdrehende bzw. blockierende Reifen und unterstützen damit die Eisbildung.
Und unsere Stadtverwaltung wäscht ihre Hände in vermeintlicher Unschuld. Sie hat die Winterreinigung an Die Bremer Stadtreinigung vergeben – diese wiederum beauftragt die „Straßenreinigung Bremen GmbH“. Im Vertrag ist minutiös jede einzelne Straße genannt, die von Schnee und Eis zu befreien ist. Im Umkehrschluss: Alle Straßen, die nicht im „Winterstreudienstkatalog 2025/26“ genannt werden, haben Pech gehabt.
Da muss dann schon die Polizei Alarm schlagen, damit sich der Reinigungsdienst erbarmt, auch mal in einer vereisten Nebenstraße aktiv zu werden.
Am schlimmsten sind die Eispisten für – neudeutsch – „Mobilitäts-eingeschränkte Personen“: Oma, Opa, Geh-Behinderte, etc. Wenn ich solche Eispisten sehe, denke ich stets: Hoffentlich wird hier in den nächsten Tagen kein Notarzt zu Herzinfarkt oder Schlaganfall herbeigerufen…
Liebe Leserschaft, sollten Sie Interesse am kompletten Katalog jener Straßen haben, die für Räumung und Salzeinsatz vorgehen sind, klicken Sie den nachfolgenden Link an. Vorab wünsche ich Ihnen ein ausgeruhtes Nervenkostüm bei der Suche nach IHRER Straße.
So, nun doch noch etwas zur Politik.
Wie fange ich am besten an? Wohl mit einem Griff in die Vergangenheit.
In Zeiten des sehr auf den Status des Bremischen Landtages bedachten (2019 gestorbenen) Bürgerschaftspräsidenten Christian Weber (SPD) hätte es Folgendes niemals gegeben:
Die Bremische Landesvertretung in Berlin lädt einmal jährlich zur Roland-Runde ein. Da kommen um die 200 Vertreter von Staat, Lobby-Verbänden, Wirtschaft und Medien in der Hiroshimastraße zusammen und essen „Grünkohl“, der an der Weser ja eigentlich „Braunkohl“ heißt.
Traditionell wird bei dieser Gelegenheit “genetzwerkt“, also „gut Wetter“ für Bremen gemacht. Wir sind so klein im Strauß der Bundesländer, dass wir stets und immer auf Freundessuche sind.
Bei dieser Veranstaltung wird stets ein „Kohlkönig“ oder „Kohlkönigin“ ausgeguckt. Nach dem Bremer Jochen Kopelke, Bundeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in 2025 trägt nun Bremens Uni-Rektorin Professor Jutta Günther die güldene Kette.
So weit, so gut. Besucher der Veranstaltung vom vergangenen Donnerstag mussten relativ lange um sich schauen, um auch nur einen Bürgerschaftsabgeordneten aus Bremen zu sichten. Der Grund: Senat und Landesvertretung hatte die Netzwerk-Veranstaltung auf den Abend einer Bremer Landtagssitzung terminiert. Mehr Ignoranz für den Gesetzgeber geht wohl kaum.
Dr. Wiebke Winter, Chefin der CDU-Bürgerschaftsfraktion, wohnte dem Kohl-Geschmause als einzige Bremer Parlamentarierin bei. Alle anderen Fraktionschefs – Mustafa Güngör (SPD), Dr. Emanuel Herold (Grüne), Nelson Janßen (Linke), Thore Schäck (FDP) und Jan Timke (BD) – drückten allesamt daheim pflichtgemäß die Parlamentsbänke.
Dass Wiebke Winter als einzige Zeit für die Roland-Runde hatte, lag daran, dass sie bereits Stunden zuvor in Berlin an der Sitzung der Antragskommission für den CDU-Bundesparteitag am 20. Februar teilnahm – teilnehmen musste. Immerhin ist Winter Bremens einzige Vertreterin in diesem Vorbereitungsgremium der Union.
Lebte Christian Weber noch, er hätte Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte und seine „Bevollmächtigte beim Bund“ Nancy Böhning garantiert so lange drangsaliert, bis die für die Roland-Runde einen anderen, Parlaments-kompatiblen, Termin gefunden hätten. Diese „Überzeugungskraft“ fehlt der amtierenden Präsidentin offenbar.
Für Bovenschulte selbst, der für den Lobby-Treff natürlich nachmittags die Bürgerschaftssitzung schwänzte, passte der Donnerstagabend-Termin perfekt in den Kalender. Er konnte in Berlin übernachten und die Sitzung der Länderkammer am Freitagmorgen als Bundesratspräsident ohne jeden Anreise-Stress eröffnen.
Christian Weber – ich schwör’s – hätte dem Bürgermeister klargemacht, wer nach der Verfassung den Ton vorgibt: Das vom Volk gewählte Parlament und nicht die sich manchmal wichtiger fühlende Exekutive namens Senat. Herr Weber, Sie fehlen auch in dieser Hinsicht!
Munter bleiben!
Herzlichst
Ihr Axel Schuller
Aktuelle Ergänzung zu Eis und Schnee: Ist Ver:di wirklich noch bei Sinnen, den Bremer ÖPNV am Montag per Streik komplett lahmzulegen? Bei Eis und Schnee sind Bus und Bahn DIE Verkehrsmittel für große Teile der zur Arbeit strebenden Bevölkerung. Ein ganztägiger Streik nach gerade mal zwei Verhandlungsrunden? Man sollteVer:di an diesem Tag etwaige Knochenbrüche von Radfahrern und Fußgängernin Rechnung stellen. Sorry, musste jetzt sein.
Bremen kann keinen „Winter“ – und sich politisch auch nur daneben benehmen!
Eine Skurrilität am Rande: Während private Grundstückseigentümer gesetzlich verpflichtet sind, die Gehwege vor ihrem Haus zu räumen, gilt diese Verpflichtung offenbar für Grundstücke der Stadt nicht. Das Teilstück der „Fahrradpremiumroute“ zwischen dem Tunnel der Bischofsnadel und dem Präsident-Kennedy Platz ist Rad- und Gehweg. Der Radweg wird geräumt, der Fussweg nicht. Spiegelglatt. Alte Leute bleiben zuhause. Und wehe, Sie gehen auf dem Radweg … die Pöbelei nimmt kein Ende. Die Privilegierung des Rades ist politisches Dogma.
Zumindest tut sich hier etwas. In der Bundeshauptstadt darf kein Gram Salz verwendet werden. Da ist „Land unter“.
Für die Fußweg sind die Anlieger verantwortlich. (Auch „die Stadt“ kann Anlieger sein…) Eine Abwiegelung auf den beauftragten Dienstleister, entbindet nicht aus der Verantwortung.
Genau die Straßen in der Östlichen Vorstadt, um die beim Thema Aufgesetztes Parken so heftig (vor Gericht) gestritten wird, ruhen nun schon seit Wochen unter dickem Eis und Schnee.
Dadurch ist die Rettungssicherheit und Mobilität zur Zeit wirklich mal eingeschränkt. Seltsamerweise kümmert das diejenigen, die sich des Themas sonst meist unzutreffenderweise bedienen, um ihre Ideologie durchzudrücken, überhaupt nicht. Im Gegenteil, unsere Seitenstraßen sind plötzlich unwichtig geworden. Auch auf der Liste oben erscheinen sie nicht. Was soll man davon halten?
„Meine“ Straße wird zu 2/3 im unteren Teil enteist. Das restliche Drittel, wo ich wohne, bleibt Arktis pur. Da frage ich mich: Wohnen da unten Bonzinen bzw. Bonzen; oder mögen die mich nicht?
Um welche Straße geht es, Herr Becker?
Stelle gerade fest: Die Zufahrt zum Riensberger Friedhof (Friedhofstraße) fehlt im Winterdienst-Katalog. Unfassbar. In Bremen schliddert man ins Grab.
Meine(????!!!?) Straße ist – was sonst? – die Schöne-Becker-Str. Schaun Sie gern mal rein, Herr Schuller. Schönen Sonntag noch!
Ich wohne in der Wisch. Mitten drin zwischen Getekamp und Schaumburger. Meine Nachbarn sind Sportgarten Chef, Gewoba-Manager, Professoren, Regierungs- und Verwaltungsdirektoren und andere.
Nix Winterdienst.
Was mich aber am meisten aufregt: Wir hier haben zwei Schulen als Nachbarn. Grundschule Stader Straße und Oberschule Schaumburger Straße.
Wenn man die Kidss und Jugendlichen morgens, teilweise noch im Dunkeln, zur Schule gehen sieht, kommen einem die Tränen, Rutschpartien ohne Ende.
Vorgestern Abend sagte die Schulleitung abends nach einem VHS Kurs zu mir: Haben Sie das gesehen? Sogar Ihr Hund rutsch hier aus! Sie hat dann ihr Fahrrad geschoben…
Der Winterdienst in Bremen leidet weniger am fehlenden Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als an den bekannten strukturellen Schwächen. Wenn es glatt wird, zeigt sich, dass vieles auf Improvisation beruht, nicht, weil die Beschäftigten ihren Job nicht machen, sondern weil Winterwetter hier selten ist und die Vorbereitung politisch und organisatorisch immer wieder auf Kante genäht wird. Die Kolleginnen und Kollegen haben alles Menschenmögliche getan, um die Straßen frei und sicher zu bekommen. Das eigentliche Problem liegt nicht auf den Räumfahrzeugen, sondern in der Frage, was die Stadt dauerhaft vorhalten will und was eben nicht.
Dass die Straßenreinigung die Hauptverkehrsachsen halbwegs im Griff hat, ist das Mindestmaß. Doch Nebenstraßen und vor allem wichtige Radverkehrsachsen werden nach wie vor stiefmütterlich behandelt. Hier braucht es endlich eine klare Neuorganisation: Hauptstraßen durch die öffentliche Hand, Nebenstraßen über private Anbieter mit verlässlichen Fünfjahresverträgen, die ein Grundentgelt und eine faire Vergütung nach Aufwand vorsehen. Das ist kein ideologischer Ansatz, sondern schlichte Vernunft und überfällig.
Besonders ärgerlich ist das erneute Versagen von UBB. Grünzüge sind längst Teil der Verkehrsinfrastruktur und kein dekoratives Beiwerk. Der Grünzug West ist eine der wichtigsten Pendelrouten für Radfahrerinnen und Radfahrer aus Bremen-Nord in Richtung Innenstadt. Ihn bei Glatteis ungeräumt zu lassen, war verantwortungslos. Wer dort nicht fahren konnte, musste auf stark befahrene Hauptstraßen ausweichen, mit deutlich erhöhtem Risiko. So sieht keine ernst gemeinte Verkehrswende aus, das ist schlicht unzumutbar.
Und dann das Braunkohlenessen. Wenn der Bürgermeister lieber unter sich bleiben will, um nicht gestört, genervt oder vielleicht auch peinlich berührt zu werden, sagt das mehr über das politische Klima als über Tradition oder Brauchtum. Das wird die Bürgerschaftspräsidentin mit dem Präsidenten des Senats klären müssen.
Ich könnte viel darüber klagen, dass die Bremer Stadtreinigung im Auftrag der Deutschen Bahn den Tunnel in der Graf- Moltke Straße reinigen muss, aber dieser Aufgabe nur nach mehrfachen Beschwerden nachkommt. Das führt dann immer wieder dazu, dass in solche Ecken irgendwelcher Sperrmüll reingestellt wird. Aber die hier aufgeworfenen Probleme sind ernster. Deshalb die Frage:
Sind eigentlich die Straßen, die zu den Schulen in Bremen führen, im Winterstreudienst- Katalog aufgeführt? Oder ist das eine andere Behörde?
Lieber Herr Sörgel, die Straßen, die zu den von mir im vorherigen Kommentar benannten Schulen führen, sind nicht in den Listen von Herrn Schuller veröffentlichten Winterstreudienstkatalog 25/26 erwähnt. Einzig die Bismarckstraße als „nördliche Begrenzung“.
Aber auch da ist nur der Fahrradweg geräumt. Fussläufig zu den beiden Kindergärten (Betty Gleim Haus und Ärzte/Personal Klinikum Mitte) alles total vereist. Das setzt sich dann bis zur Graf Moltke Str. beidseitig fort. Mir schwant auch Böses, wenn ich an die „Haftungsproblematik“ denke.
Mich wundert der „Bus- und Straßenbahn“ Warnstreik am Montag nicht. Wir werden ganz wenige Mitglieder bei den Demos sehen. Dafür mehr Nicht-Mitglieder, die den „freien“ (bezahlten) Tag mit ihren Familien in den Zeugnisferien im Harz genießen. Toller Zusatzurlaub an einem verlängerten Wochenende. So geht Mitgliederwerbung für die immer weiter schwindende „Verdi-Truppe“! So steigert man „gesellschaftliche“ Relevanz (Achtung Ironie).
Was mich stört:
Gesetze, Verordnungen gibt es genug. Es hapert an der Durchsetzung.
In meiner Seitenstraße schaue ich über meinen geräumten Gehwegbereich auf vereiste Flächen.
Aus dem Fenster sehe ich Autofahrer mit Handy in der Hand und mit teilweise deutlich überhöhter Geschwindigkeit vorbeifahren.
Wo bleiben Ordnungsamt/Polizei zur Durchsetzung der Regeln? In vielen Bereichen fühle ich mich im rechtsfreien Raum.
Es kommt alle zehn Jahre mal vor, dass der Schnee länger als einen halben Tag liegen bleibt. Außerdem glaubt das Regime und seine Funktionselite ja bedingungslos an den menschengemachten Klimawandel in Richtung Erwärmung.
Warum sollte man Ressourcen für den aktuellen Fall vorhalten, vor allem weil es in der neoliberalen Mangelwirtschaft an alltäglichen Ecken vorne und hinten fehlt?
@Josef Teupe Jetzt Kinder vorzuschieben, ist ziemlich billig. Also ich habe als Kind meinen Spaß an so etwas gehabt. Und im Gegensatz zu z. B. Altenheiminsassen verletzen sich Kinder kaum beim Stürzen.
Das Ganze ist eine willkommene Ablenkung von echten Problemen wie Ausländerkriminalität, Ausländern im Sozialsystem und leeren Erdgasspeichern. Das sind ja Themen, bei denen ich von Arbeitsverweigerung oder sogar Sabotage der Politkaste ausgehe.
@Thomas Mayer:
Ich habe die Kinder nicht vorgeschoben,sondern nur die Zustände auf deren Schulweg beschrieben. Was ich darüber hinaus noch ansprechen möchte ist, dass diese Witterungsverhältnisse den sogenannten „Helikopter‘-Eltern voll in die Karten spielen. Dutzende von Autos haben am Freitag nach Schulschluss die Schulen mit laufenden Motoren quasi umzingelt. Wie passt das zur „Klimafreundlichkeit“?
Auf einer unbehandelten Schneeschicht kann man doch am besten laufen.
Glitschig und vereist wird es doch erst nach dem Streuen von Sand oder Salz, wenn Matsch sich bildet, der zu Eis friert.
Das interessiert die Stadt und viele Anlieger aber nicht.
Von mir aus kann der Schnee auf Gehwegen, die nicht vereisen, gerne liegen bleiben.
Diese Roland-Runde, die die Bremische Landesvertretung in Berlin einmal jährlich vollständig auf Steuerzahlerkosten veranstaltet, soll gerne gestrichen werden. Ich kann mir kaum vorstellen, dass diese Runde irgendeinen positiven Effekt für Bremen hat, außer dass die Teilnehmer aus Bremen eine Lustreise nach Berlin unternehmen können.
Schnee hin oder her.
Als Journalist brüten wir doch schon über die nächsten geschwurbelten Geschichten über das heißeste und trockenste Jahr 2026 in Deutschland seit dem Urknall, verursacht allein durch den menschengemachten Klimawandel.
@Josef Teupe „Wie passt das zur Klimafreundlichkeit?“ – Da sprechen Sie einen interessanten Punkt an. Wenn ich „Klimaschutz“ inhaltlich ernst nehme, passt das natürlich gar nicht. Aber dann gäbe es auch zuvorderst keine globalen Lieferketten, keine kurzlebigen Konsumprodukte, kein Videostreaming und schon gar keine KI.
Aber seit der Erfindung des Christentums wissen wir ja, dass es reicht, die Behauptung aufzustellen, man sei Christ, um dazuzugehören. Da muss man sich weder an die Zehn Gebote halten, noch muss man wirklich glauben, dass Gott sich mit den Menschen dadurch versöhnt hat, dass er als sein Sohn inkarniert ist und die Menschen diesen Sohn dann verleugnet und zu Tode gefoltert haben. Das Zweite wäre auch ziemlich wahnsinnig. – Mitgliedsbeitrag reicht.
Die Klimareligion hat dieses erfolgreiche Gruppen- und Ablassmodell übernommen. Das öffentliche Bekenntnis und das Ja zur CO₂-Steuer reichen aus. Ob das die Wahrheit ist oder eine Lüge, interessiert nur die Ketzer – und mit denen weiß man umzugehen.
Realistisch bleiben! Es ist unmöglich, alle Straßen zu räumen. Jedenfalls wenn wir noch Geld für anderes in der Kasse haben wollen.
Aber gut, dass es die Liste gibt – dann kann man drüber reden.
Und nochmal zum zum mitschreiben; globale Erwärmung heißt nicht zwangsläufig „kein Schnee in Bremen“ – was aber belegt ist: die Klimakrise führt zu mehr Wetterextremen.