Gastkommentar: Norddeutsche Häfen müssen wettbewerbsfähiger werden
Was in Antwerpen und anderen „Westhäfen“ längst Standard ist, wird nun sukzessive auch in Bremerhaven, Hamburg und Wilhelmshaven eingeführt: Die teil-automatisierte Be- und Entladung von Containerschiffen. Dies ist nach Ansicht des heutigen Gastkommentators Heinz Brandt, dringend notwenig. Dass die Gewerkschaft Verdi in Zeiten wirtschaftlicher Probleme zu Warnstreiks aufruft, empfindet der Ex-Vorstand der Hamburger Hafengesellschaft HHLA als unpassend.
Heinz Brandt schreibt:

„Aufgrund der Vielzahl besorgniserregender Meldungen zur Deutschen Wirtschaft, wird dieSituation der norddeutschen Hafenwirtschaft in der öffentlichen Diskussion häufig kaum angemessen erwähnt und wahrgenommen. Dabei ist die Hafenlogistik insbesondere für den Wirtschaftsstandort Bremen von außerordentlicher Bedeutung.
Die Unternehmen der Hafenwirtschaft, insbesondere im Segment der Containerwirtschaft, haben das längst erkannt und positive zukunftssichernde Entscheidungen getroffen. So haben Maersk und Eurogate für das Gemeinschaftsunternehmen NTB in Bremerhaven Investitionsvereinbarungen über ca. eine Milliarde Euro getroffen. Damit sollen die Anlagen weiter automatisiert und resilient für den Wettbewerb gemacht werden.
Auch das Hamburger Unternehmen HHLA investiert erheblich in die Automatisierung der Anlagen und nimmt dabei aktuell sogar rote Zahlen in Kauf. Die Modernisierungen sind dringend notwendig, will die norddeutsche Hafenwirtschaft nicht weiter an Boden gegenüber den Westhäfen verlieren. Der jüngste 25%-Erwerb von Hapag-Lloyd an der Maasvlakte II in Rotterdam ist ein weiteres Signal für die Herausforderungen der Norddeutschen Häfen.
Der Wettbewerb wird maßgeblich über die Geschwindigkeit des Umschlags und über die Kosten pro umgeschlagenen Container entschieden. Bei den Kosten liegen die Personalkosten auf den automatisierten Anlagen um gut 30 Euro unter denen von konventionell arbeitenden Containerbetrieben. Allein das macht deutlich, dass es zu den weiteren Automatisierungen keine wirtschaftlich tragfähigen Alternativen gibt.
Mit Blick auf die Hafenbeschäftigten hat deren VERDI-Vertreterin im Zusammenhang mit den aktuellen Tarifverhandlungen gerade festgestellt: „Wer moderne Häfen will, muss in die Menschen investieren, die sie jeden Tag am Laufen halten.“ Das ist sicher unstreitig, nur erstaunt die Schlussfolgerung.
Trotz eines Angebots der Arbeitgeber über eine Tariferhöhung von 5,1 % für 19 Monate, die über der aktuell eher hohen Inflationsentwicklung liegt, rief VERDI zu einem ganztägigen Streik auf.
Zur Einordnung des Verhaltens ist es hilfreich, die Einkommenssituation der Hafenbeschäftigten im Containerumschlag zu betrachten. Ohne die anstehende Lohnerhöhung beträgt der Stundenlohn, gerechnet auf die tarifliche 35-Std. Woche, 39,54 Euro. Zusammen mit einer Containerpauschale, dem Urlaubsgeld, den real geleisteten Schichten und den Schichtzulagen ergibt sich ein Durchschnittsverdienst von gut 85.000 Euro pro Jahr.
So ist es mehr als verständlich, dass die Unternehmen der Hafenwirtschaft den jüngsten Streik als völlig unverhältnismäßig bezeichnet haben.
Die Arbeitnehmervertretungen der Hafenwirtschaft sind stolz auf ihre Mitbestimmungsrechte. Dagegen ist grundsätzlich auch nichts einzuwenden. Mitverantwortung beinhaltet aber auch, die wirtschaftlichen Realitäten anzuerkennen und zur Grundlage für Entscheidungen zu machen. Danach sieht es in der aktuellen Lohnrunde, dem drohenden (zweiten) Insolvenzverfahren beim Gesamthafenbetrieb Bremen, mit einem möglichen Verlust von 150 Arbeitsplätzen und den roten Zahlen bei der HHLA, leider nicht aus.
Auch die hartnäckige Leugnung der Notwendigkeit von flexibleren Arbeitszeitgestaltungen beim Automobilumschlag angesichts des deutlichen Mengenrückgangs von ehemals über zwei Millionen Fahrzeugen auf nunmehr ca. 1,25 Millionen Fahrzeuge, ist ein Indiz für mangelnde Verantwortungsbereitschaft.
Über diese Verhaltensweisen muss diskutiert werden. Ohne die Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme auch von Seiten der Arbeitnehmervertretungen, könnten ansonsten in der Vergangenheit bewährte arbeitsrechtliche Grundlagen zur Unternehmens- und betrieblichen Mitbestimmung gesamtgesellschaftlich infrage gestellt werden.“
Soweit der Gastkommentar.
Heinz Brandt (71) kennt sich in der Hafenbranche gut aus. Der Jurist war bis 2019 Vorstand (Arbeitsdirektor) der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), davor Geschäftsführer bei der Eurogate-Gruppe. Brandt ist verheiratet und zwei erwachsene Kinder.
Liebe Leserschaft, ich hoffe, dass dieser GaKo Ihren Blick auf einen der wichtigsten Bremer Wirtschaftszweige erweitert hat.
Munter bleiben!
Herzlichst
Ihr Axel Schuller
Durchschnittsverdienst von gut 85.000 Euro pro Jahr? – Bruttolohn?
Ich denke, diese Aussage steht nicht im Zentrum der Wahrheit.
Mit etwas Glück verwechselt Heinz Brandt Lohnstückkosten mit dem Bruttolohn oder hat Managementgehälter in die Durchschnittsbetrachtung einbezogen. Hier sind Auszüge aus dem Tarifvertrag ab 01.08.2025 für Vancarrierfahrer, Containerbrückenfahrer, Reachstackerfahrer und Constackerfahrer:
Erste 3 Jahre: Lohngruppe VI – 28,81 €
bis 6. Jahr: Lohngruppe VII – 31,36 €
Ab dem 7. Jahr: Lohngruppe VIII – 33,56 €
Bei intensiver Schichtarbeit (viele Nacht- und Wochenendschichten) sind 75.000 maximal 85.000 € erreichbar. Das sind natürlich trotzdem Werte, die einem Ingenieur, der sich in der Bremer Kriegswaffenindustrie verdingen muss und haufenweise schlechtes Karma sammelt, ein Grund für ernste Fragen an seinen Arbeitgeber und an die Regierung.
https://touch.ferchau.com/de/de?searchTerm=Projektmanager&city=Freie+Hansestadt+Bremen%2C+Deutschland%3B53.07582%3B8.807165&sortingType=distance&sortingDirection=ASC
Es wirft übrigens die Frage auf, bis zu welchem Jahreseinkommen man sich zur Unterschicht zählen muss. Warum zahlt die Unterschicht bereits den Spitzensteuersatz – und zusätzlich werden vom Nettoeinkommen heimlich gut 50 % Konsumsteuern abgezockt? Auch das ist eine Ursache für solche Löhne.
Grundsätzlich müsste die Politkaste mal darüber nachdenken, ob es sinnvoll ist, den Staat nicht mehr verlogen über Sozialabgaben und Konsumsteuern zu finanzieren, sondern ehrlich über Einkommens- und Körperschaftsteuern für wirklich Reiche. Dann wären die Unternehmen auch nicht mehr gezwungen, immer mehr zu rationalisieren und so das Heer der Arbeitslosen permanent zu vergrößern. Aber vielleicht muss dieser Gedanke noch bis zur Zeit nach dem Zusammenbruch reifen, wie immer in Deutschland.
Der Grat zwischen Verhandlungen und Erpressung ist offenbar schmal. Die Arbeitgeberseite hat keine Alternative , sie steht vor dem Problem: „Friss Vogel oder stirb“. Das marktbeherrschende Monopol besteht auf Arbeitnehmerseite.
Lokführer, Piloten, Bodenpersonal, Kabinenpersonal, Containerbrückenfahrer- am Ende leidet die Wettbewerbsfähigkeit, und die Wertschöpfung geht ins Ausland. Die Lufthansa lagert in Auslandsgesellschaften aus, die Reedereien beschäftigen kaum noch Personal nach deutschen Recht. Und seit Jahren verlieren die deutschen Seehäfen Marktanteile, die Container und die Reedereien wandern ab.
Selbst wenn der Containerumschlag automatisiert wird: eine Personalkostendifferenz zu Rotterdam und Antwerpen bleibt. Warum in Bremen und Hamburg investieren, wenn den Gewerkschaften das Augenmaß fehlt ?
Wo liegen denn die Personalkosten in Rotterdam? Pro Container und pro Mitarbeiter – und die Lebenshaltungskosten? Oder ist der Mehrwert der Westhäfen die Lage? Dann kann man lange auf Gewerkschaft rumhacken…
Mir fehlt in Beitrag für große Perspektive.
Lt ChatGPT sind die THC in Rotterdam nur minimal 4% niedriger, dafür die Lebenshaltungskosten höher. Die Arbeiter in Rotterdam haben 2025 fast 20% plus über 3J erstreikt. „Das spricht eher für ein Produktivitäts-/Kostenproblem in Hamburg als für ein reines Lohnniveauproblem.“
Moin Kay Middendorf, Diese Logik verstehe ich nicht – das muss erklärt werden, wenn Sie argumentieren: „Die Arbeitgeberseite hat keine Alternative, sie steht vor dem Problem: ‚Friss, Vogel, oder stirb‘. Das marktbeherrschende Monopol besteht auf Arbeitnehmerseite.“
In Deutschland gibt es eine „Reservearmee der Arbeitslosen“ (Margaret Thatcher) und Unterbeschäftigten von gut 8 Millionen Menschen. In Bremen und Bremerhaven wohnt ein überproportionaler Anteil davon. Den Arbeitgebern war ja versprochen worden, dass dieses „Erpressungspotenzial“ der Gewerkschaften durch die damals noch zu schaffende „Reservearmee der Arbeitslosen“ gebrochen werden würde. Was ist denn daraus geworden?
Warum gelingt es attraktiv bezahlenden Industrieunternehmen nicht, aus diesem Pool zu schöpfen? Oder gelingt es ihnen doch – und das wird nur unter den Tisch fallen gelassen? Siehe den Link oben zu Ferchau-Jobseite mit die niedrigsten Gehaltsvorstellungen für qualifiziertestes Personal. Ich sehe da einen Widerspruch zum Narrativ.
Könnte es sein, dass die Ursachen für die „hohen“ Löhne ganz woanders zu suchen sind?
Außerdem steht es den Unternehmen doch frei, bis zum Anschlag zu automatisieren. Ich habe schon im Jahr 2006 mit Brancheninsidern gesprochen, ob sie die Containerbrücken nicht automatisieren wollen. – Wollten sie nicht, Personalkosten waren noch nicht hoch genug.
Die Wahrheit ist eine ganz andere: Es gibt aufgrund der schlechten Ordnungspolitik von CDU, SPD usw ein makroökonomisches Problem. Man kann das mit den Werkzeugen der Betriebswirtschaft nicht lösen, sondern nur die Folgen für das einzelne Unternehmen manchmal weniger schlimm machen.
Ich habe es oben etwas umrissen: Die Art und Weise, wie sich der Staat finanziert – also über Konsumsteuern und Sozialabgaben – führt in eine Todesspirale aus Lohndruck von unten, Rationalisierungsdruck und (verständlich) zu niedrigen Lohnabschlüssen, die die Preiserhöhungen nicht ausgleichen, von oben. Das führt zu einer schrumpfenden Binnennachfrage. Das führt zu weiterer Rationalisierung, zu mehr Arbeitslosen, weil der Export das nicht mehr ausgleichen kann, und so weiter. Export geht nur, wenn man besser ist als die anderen. Die chinesische Konkurrenz macht – im Gegensatz zu den Amis – gute Produkte, die nachgefragt werden. Deutsche Produkte gehen den Weg der Amis; das wollen zunehmend weniger kaufen.
Diese Todesspirale wird durch Lohnkürzungen und Sparen nur weitergedreht.
Ich kann die vielen genannten Zahlen nicht verifizieren, aber wenn ich lese :
“ Arbeitgeber sagen: „Völlig unnötiger Zeitpunkt für Streiks oder/und Lohnerhöhungen“
Gab es denn für Arbeitgeber jemals einen passenden Zeitpunkt für Streiks oder/und Lohnerhöhungen ?
Kann mir jemand ein Zitat liefern, wo ein Unternehmer sagte: “ Jetzt wird zum richtigen Zeitpunkt gestreikt“
oder “ Jetzt sind die Lohnerhöhungen aber mehr als überfällig “
Das ganze Steuer- und Sozialsystem müsste umgebaut werden, aber ich glaube nicht mehr daran, daß ich dies noch erleben werde.
Mitbestimmung heißt auch Mitverantwortung zu übernehmen. Letztlich sitzen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gerade in der Hafenwirtschaft im „selben Boot“. Zudem wird in diesem „Boot“ sehr, sehr gut verdient. Die Zahlen, die Heinz Brandt nennt, stimmen. Sie können ohne Schwierigkeiten verifiziert werden. Und an der Automatisierung und Roboterisierung des Hafenumschlags führt kein Weg vorbei, um gegenüber den Westhäfen wettbewerbsfähig zu bleiben. Wer jetzt die Sozialpartnerschaft durch überzogene Forderungen in Frage stellt, riskiert das Kentern des gemeinsamen Bootes.
Herr Büchses Hinweis auf die Lohntabelle bezieht sich auf die 35Std.- Woche. Gezahlt wird der Lohn aber 40X die Woche. Die Mehrarbeit beträgt im Durchschnitt 5 Std. pro Woche. So entsteht bei einer realen Arbeitszeit von durchschnittlich 40 Std. der genannte durchschnittliche ( nicht maximale) Jahreslohn. Unter den HafenarbeiterInnen der Containerbetriebe sicher unstreitig.
85.000€ Jahreseinkommen und jetzt zusätzlich 5,1 Prozent (4.335€) als Angebot der Arbeitgeberseite. Wo soll das hinführen?
Ich bin ehrlich gesagt geschockt.
Offensichtlich hat VERDI das Maß aller Dinge aus den Augen verloren.
Fast 90.000€ p.A. entspricht in etwa dem, was in der B-Besoldung von Beamten anfängt.
Das sind Beamte in herausgehobenen und leitenden Funktionen!
(Senatsräte usw.).
Ein Hafen-Fach-Arbeiter sollte froh und dankbar dafür sein, so gut bezahlt zu werden.
Moin Brandt Heinz, zirka 14 % des hohen Lohns basieren auf Überstunden, das macht ihre Argumentation besser? Weg lassen ist auch eine Lüge, so löst man Zwietracht und Neid aus. @Josef Teupe werden die Überstunden der Polizei bezahlt?
Was wissen wir aus den Geschäftsberichten von 2025?
Umschlag in Bremerhaven insgesamt beträgt 4,943 Mio. TEU +10,3 % gegenüber 2024., da sind die Überstunden schon mal erklärt.
EUROGATE Container Terminal Bremerhaven GmbH: 0,905 Mio. TEU +31,1 % – Ergebnis vor Ergebnisabführung deutlich verbessert.
North Sea Terminal Bremerhaven (NTB, Joint Venture mit APM Terminals/Maersk): 2,889 Mio. TEU +10,8 %.
Eurokai-Konzern Eigenkapital: 689,3 Mio. € → grobe Eigenkapitalrendite 13 %.
Das sind angesichts der seit 5 Jahren anhaltenden Rezession sehr gute Ergebnisse. Wenn das nicht in Konsum fließt, sondern im Finanzcasino bleibt, begünstigt es die Rezession. Eigentlich müsste alternativ zu den höheren Löhnen eine Übergewinnsteuer greifen um das schlimmste zu verhindern. Vielleicht wäre es sogar besser, weil das nicht direkt die Inflation antreibt, sondern der Staat das konsumiert und so in den Geldumlauf bringt.
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Reales Wirtschaftswachstum (BIP-Veränderung zum Vorjahr) und Inflationsrate
2020 –4,1 % bei Inflationsrate +0,5 %
2021 +3,9 % bei Inflationsrate +3,1 %
2022 +1,8 % bei Inflationsrate +6,9 %
2023 –0,9 % (teilweise auch mit –0,3 % bis –0,8 % in älteren Revisionen angegeben) bei Inflationsrate +5,9
2024 –0,5 % (teilweise auf 0,0 % revidiert) bei Inflationsrate +2,2 %
2025 +0,2 % bei Inflationsrate +2,2 %
@Walter König man muss Zahlen immer überprüfen und dekonstruieren sonst fällt man auf jeden Betrug herein. Politiker leben davon, dass wir das als Bürger nicht tun und meist gar nicht können..
@ Torsten Büchse
Die Polizei Bremen und die Ortspolizeibehörde Bremerhaven schieben insgesamt mehr als 340.000 unbezahlte Überstunden vor sich her.
Bremen wird niemals in der Lage sein, diese zu entgelten.
Es bräuchte mindestens 500 Polizeibeamte zusätzlich, damit keine Überstunden in so hohem Maße mehr anfallen.
Aber auch für deren Besoldung fehlt Bremen das Geld.
Leider!
Ich kann die Argumentation und die damit verbundene Sorge von Heinz Brandt sehr gut verstehen. Der Wettbewerbsvorteil der deutschen Seehäfen gegenüber den ARA-Häfen bestand immer darin, dass die geografischen Nachteile stets durch weitgehende Streiksicherheit,Zuverlässigkeit , Produktivität , etwas geringere Lohnkosten und ein beispielsloses, vertrauensvolles Miteinander der Gewerkschaft (damals noch ÖTV) mit dem ZdS (Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e,V.) kompensiert wurden, ja sogar mehr als das. Diese Wettbewerbsvorteile hat Verdi durch maß-und rücksichtslose Forderungen und schädliche Streiks ins Gegenteil verkehrt, Und dabei scheint es Verdi nicht so sehr um die Interessen der Hafenarbeiter zu gehen, sondern vielmehr um eine Demonstration ihrer Gewalt zur Stärkung/Erhalt des kränkelnden Mitgliederbestandes. Da stimmt etwas im System nicht !